Besuch von SPD Spitzenkandidat Andreas Stoch

Veröffentlicht am 02.02.2026 in Aktuelles

Im Rahmen seiner „Tour für dich“ war unser Spitzenkandidat zu zwei Terminen bei
mir im Wahlkreis Emmendingen. Im „Café de la Vida“ in Rheinhausen stellte er
zentralen Inhalte und Schwerpunkte des SPD-Programms vor und bot bei Kaffee und
Kuchen die Gelegenheit zum direkten Austausch mit dem Publikum. Anschließend
besuchten wir das Pflegeheim der Bruderhausdiakonie in Teningen. Im Mittelpunkt
stand dabei der Austausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über neue
Wege der Arbeitsorganisation in der Pflege.

 

Andreas Stoch nutzte den Nachmittag, um die aktuellen Herausforderungen im Land
zu erläutern und deutlich zu machen, welche Weichenstellungen aus Sicht der SPD
in den kommenden Jahren notwendig sind. Besonders ging er dabei auf die
Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum ein, welche ausgebaut werden muss,
gerade mit Blick auf eine älter werdende Bevölkerung. Andreas Stoch und ich haben
auch eine Zwischenbilanz zum Wahlkampf gezogen. Viele Inhalte der SPD stoßen
bei den Wählerinnen und Wählern auf große Zustimmung, die Positionen der Partei
müssen jedoch noch stärker bekannt gemacht werden.

 

Beim anschließenden Besuch der Bruderhausdiakonie in Teningen durften wir das
Arbeitsmodell „New-Work“ kennen lernen, welches in der Einrichtung seit 2023
umgesetzt wird. Kern ist eine Umstrukturierung der Arbeitsweise, bei der viele
Entscheidungen im Pflegealltag bewusst in die Verantwortung der Mitarbeiterteams
gelegt werden. Diese organisieren sich weitgehend selbst und können ihre Arbeit
stärker an den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner sowie an den
eigenen Arbeitsabläufen ausrichten.

 

Im Gespräch berichtete Regionalleiter Jürgen Beißinger, dass die Umstellung zu
einer höheren Zufriedenheit im Team und zu einer deutlich geringeren
Krankheitsquote geführt habe. Auf Nachfrage von Andreas Stoch erläuterte
Pflegedienstleiterin Ina Becker, dass sich das neue Arbeitsmodell auch positiv auf die
Pflege selbst auswirke: Pflegerinnen und Pfleger hätten mehr Zeit für die
Bewohnerinnen und Bewohner, in den Wohngruppen sei insgesamt eine ruhigere
und entspanntere Atmosphäre spürbar.

 

Ergänzend wurde der Einsatz einer App vorgestellt. Diese erleichtert die tägliche
Dokumentation, spart Zeit im Pflegealltag und stellt sicher, dass in Notfällen alle
relevanten Informationen schnell verfügbar sind.